Abteilung Fußball

Abteilungsleitung
Andreas Schwinghammer

Stellv. Abteilungsleitung
Christian Schöberl
Christian Pfeilstetter

Jugendleitung: Gerhard Hartinger

Im Fußball sind uns gewachsene Strukturen äußert wichtig: Die spielen zusammen, weil sie miteinander können, nicht weil sie dafür bezahlt werden: Wer mit Fußball Geld verdienen will, der spielt nicht in Oberndorf.

Abteilungsleitung mit Stellvertretung und eigener Fußball-Jugendleitung

Sportstätten: Spielplatz, 2 Trainingsplätze mit Flutlicht, Mehrzweckfeld mit Kunstrasen

Mannschaften: 1. Mannschaft, 2. Mannschaft, AH-Mannschaft, Damenmannschaft

Fußballjugend: Hier sind Ihre Kinder gut aufgehoben, hier lernen sie weit mehr als nur das Fußballspielen!

richard rahm erzielt das 1-0 gegen den sv vogtareuth

Von der A- bis zur G-Jugend sind alle Mannschaften und eine Mädchenmannschaft im Trainings- und Spielbetrieb.

Alle Altersgruppen sind mit einem Trainer und einem zusätzlichen Betreuer besetzt, darunter mehrere ausgebildete Übungsleiter mit C-Schein;

weitere Angebote: Jugendfreizeit/Trainingslager, Fußball-Camp

Unsere Jahreskarte berechtigt zum Eintritt bei allen Heimspielen aller Mannschaften; sie ist auch als Geschenk sehr beliebt.

Abteilungsversammlung Fußball

Jürgen Lebang bei der Abteilungsversammlung Fußball im DJK-Sportverein Oberndorf verabschiedet
Für den erkrankten Abteilungsleiter Phillip Zacherl übernahm am Freitag, 10.03. sein Vorgänger Robert Lipp vor knapp 40 Teilnehmern die Begrüßung und den offiziellen Teil: Jürgen Lebang war lange Jahre in der Fußballjugendarbeit tätig und dabei immer „ganz an der Basis, also mit den ganz Kleinen, und das bedeutet viel Schuhbänder binden, Schneuzen und ggf. Trösten,“, wie Lipp augenzwinkernd anmerkte. Fußball haben die Kinder dabei natürlich auch gelernt.
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Lipp (links) überreichte an Jürgen Lebang ein kleines Geschenk und gab der Hoffnung Ausdruck, dass damit kein Abschied, sondern nur eine verdiente Pause eingeläutet werde.
Fußballjugendleiter Gerhard Hartinger gab einen kurzen Überblick über nicht weniger als 10 Jugendmannschaften, teilweise in Spielgemeinschaften, und 14 eigenen Trainern. Hervorzuheben sind die Meisterschaften der D- und E-Jugend, aber auch, so Hartinger, dass in unseren Jugendmannschaften alle zum Einsatz kommen, die spielen wollen, auch wenn das mal auf Kosten von ein paar Punkten geht.
Insgesamt werden in der Fußballjugend gut 100 Mädchen und Buben betreut, darunter sind ganz neu auch zwei Flüchtlingskinder. Im letzten Jahr wurden 18 Turniere im Sommer und 41 Turniere in der Halle gespielt und die DJK-Meisterschaften für die D- und G-Jugenden wurden ausgerichtet.

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DJK-Spartenleiter in Oberndorf

Prominente Gäste beim DJK-Sportverein Oberndorf
Bei der Spartenleitersitzung der Fußballer des DJK-Sportverbands München und Freising am Freitag, 17. März im Sportheim in Oberndorf wies der Oberndorfer Fußballjugendleiter Gerhard Hartinger bei seiner Begrüßung auf interessante Themen, prominente Gäste und Neuwahlen hin.
Die Spvvg Unterhaching, der Kooperationspartner von DJK-SV Oberndorf, war mit dem Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ), Florian Rensch, und mit dem Präsident Manfred Schwabl vertreten. Rensch stellte im gut gefüllten Sportheim die Philosophie der erfolgreichen Nachwuchsarbeit und deren Umsetzung im NLZ vor.
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Anschließend stellte sich Mane Schwabl in einem Interview mit Johann Grundner, Geschäftsführer des DJK-Sportverbands, den Fragen der Zuhörer. Auf seine ganz persönliche und sympathische Art blieb der ehemalige Fußballprofi keine Antwort schuldig.

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Neue Trikots

Neue Trikots für Fußballtalente
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Die F-Jugend (oben mit den Trainern Gerhard Hartinger und Jürgen Lebang) und die D-Jugend des DJK-Sportvereins Oberndorf bedanken sich ganz herzlich bei der Firma Thaler & Thaler GmbH für die gesponserten Trikots; jeweils rechts Geschäftsführer Michael Thaler.
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Ost und West-Teilung bleibt

Die alte Fußball-Saison ist noch nicht ganz abgeschlossen, da stecken die Spielleiter im Kreis Inn/Salzach schon mitten in den Planungen für die Spielzeit 2012/13. Das neue Gesicht der beiden Kreisligen wird dann ähnlich aussehen wie das gewohnte. "Wir hatten uns auch überlegt, eine 'A8-Liga' zwischen Rosenheim und Berchtesgaden einzurichten, aber der immer stärker werdende Reiseverkehr auf der Autobahn hat uns abgeschreckt", sagte Kreisspielleiter Bernd Schulz (Großkarolinenfeld). So bleibt die Einteilung in eine Ost- und eine West-Gruppe, wobei sich Aufsteiger SV Aschau/Inn und Absteiger FC Grünthal in der westlichen Gruppe 1 wiederfinden.

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Spielleiter sorgen für Überraschungen

Zahlreiche Fußball-Klubs aus den A- und B-Klassen werden sich in der Saison 2012/13 an neue Gesichter auf ihren Sportplätzen gewöhnen müssen. Die Spielleiter im Kreis Inn/Salzach haben bei der Einteilung der Spielgruppen für einige Überraschungen gesorgt.

 

Der Inn bildet diesmal eine scharfe Trennlinie zwischen den A-Klassen 2 und 3. Das ergibt ganz neue Duelle etwa zwischen Haag und Feldkirchen oder zwischen Waldhausen und Breitbrunn. Dabei ist gerade die neue Gruppe 2 im nördlichen Chiemgau eine Liga der kurzen Wege. Am unteren Inn mussten jeweils zwei Teams des neuen FC Waldkraiburg und des FC Mühldorf in zwei unterschiedlichen Gruppen untergebracht werden. So kommt es zu Punktspielen zwischen Jettenbach und Tittmoning, die Gruppe 4 erstreckt sich entlang der B12 und der A94 von Reichertsheim bis Haiming. Im Süden nichts Neues, wobei der Landkreis Berchtesgadener Land in der A-Klasse 7 unter sich bleibt.

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SBR-Junioren: Relegation in Oberndorf

Die Fußball-A-Junioren des SB/DJK Rosenheim haben als Tabellenzweiter der Bezirksoberliga Oberbayern noch Chancen auf den Landesliga-Aufstieg.

 
In der ersten Relegationsrunde treffen sie am morgigen Sonntag um 11 Uhr auf der Sportanlage des SV/DJK Oberndorf auf den FC Ergolding, Tabellenzweiter der Bezirksoberliga Niederbayern. Der Sieger trifft in der nächsten Runde auf den FC Memmingen 2, Zweiter der Bezirksoberliga Schwaben. tn
 
(Ouelle: ovb-online.de)
 
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Nur der FC Grünthal hat Großes vor

Wenn am Freitag ab 18.30 Uhr an der Hans-Kögl-Straße in Bad Endorf der Ball zum ersten Mal in der neuen Saison der Fußball-Kreisliga 1 rollt, dann hat diese Spielklasse eine turbulente und sehr interessante Wechselphase hinter sich. Das Spielerkarussell drehte sich so schnell wie nie und nahm 91 neue Akteure bei den 15 Clubs auf, warf aber nur 44 Spieler ab.

Den Löwenanteil in der Wechselstatistik konnte der TuS Großkarolinenfeld mit 19 Neuen und vier Abwanderern verbuchen, mit elf Zugängen eibenfalls eine zweistellige Anzahl hat der SV Aschau/Inn. Hingegen hat der TSV Bad Endorf zehn Spieler weniger im Kader. Die geringsten Veränderungen gab es beim TSV Bernau, der zwei Neue begrüßen durfte, aber keinen Spieler verlor. Ebenfalls ohne Abgänge blieben der SV/DJK Oberndorf und die SG Reichertsheim-Ramsau.

Allerdings wird die hohe Zahl der Neuzugänge durch viele Spieler aus dem eigenen Verein relativiert: 37 Spieler aus dem eigenen Nachwuchsbereich ergänzen die Aufgebote, hinzu kommen reaktivierte Kicker, wie Nußdorfs Wasti Köberl oder gleich sechs Mann beim TuS Großkaro. Weil dort auch zehn Mann der eigenen Jugend in den Herrenbereich stießen, sind aus den 19 Neuen nur ganze drei Neuverpflichtungen von anderen Vereinen geworden.

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Spielbericht: TSV Emmering Vs. SVO II 2:2 (1:0)

TSV Emmering vs. DJK SV Oberndorf II 2:2 (1:0) >

 (Quelle: TSV Emmering)

Oberndorf erzielte fünf Treffer

Bei den Oberdorfern läuft derzeit alles rund. Auch das dritte Spiel innerhalb von acht Tagen haben sie erfolgreich beendet. Sie gewannen klar mit 5:0 beim TuS Großkarolinenfeld und sind damit auch im fünften Spiel dieser Saison unbesiegt. Hinter dem TuS Bad Aibling, der bereits sechsmal gewonnen hat, belegen die Oberndorfer den zweiten Platz in der Kreisliga 1.

Auch Großkarolinenfeld hatte dem Angriffswirbel der Gäste aus Oberndorf an diesem Nachmittag nur wenig entgegen zu setzen. Bereits nach 45 Minuten lagen die Hausherren mit 0:3 zurück. Auch wenn die Zuschauer in der ersten Halbzeit ein verteiltes Spiel sahen, erspielten sich nur die Oberndorfer wirkliche Tormöglichkeiten. "Hinten sind wir unheimlich sicher gestanden", nannte Oberndorfs Trainer Matthias Pongratz das Erfolgsrezept seiner Mannschaft. Und vorne hat es bereits nach drei Minuten zum ersten Mal im gegnerischen Tor geklingelt. Nach einer Ecke war Christian Blabsreiter zur Stelle und markierte per Kopf das 0:1. Ebenfalls nach einer Ecke der zweite Treffer: Dieses Mal war es Thomas Brandl, der in der 15. Minute einen Kopfball zum 0:2 in die Maschen setzte. Praktisch mit dem Halbzeitpfiff dann das 0:3. Nach einer Ecke brachten die Gastgeber den Ball nicht aus der Gefahrenzone und Alexander Brenner nutzte die Gelegenheit zum dritten Treffer für die Oberndorfer.

In der zweiten Halbzeit war zu spüren, dass Großkarolinenfeld noch einmal Gas geben wollte, doch mit einem Konter machten die Oberndorfer alle Angriffsbemühungen zunichte. Thomas Achatz bekam den Ball in der 50. Minute, zog am gegnerischen Torhüter vorbei und schob zum 0:4 ein. Danach war die Partie dann gelaufen: Die Oberndorfer verwalteten das Ergebnis und die Gastgeber hatten nichts mehr zuzusetzen. Den Schlusspunkt setzte dann erneut Brenner, dessen Flanke in der 82. Minute von einem Großkarolinenfelder Verteidiger zum 0:5-Endstand ins eigene Tor gelenkt wurde. hsc

 

(Quelle: ovb-online.de)

 

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SV Oberndorf kann herankommen

Spitzenreiter TuS Bad Aibling kann sich das Geschehen am siebten Spieltag in der Fußball-Kreisliga 1 ganz genüßlich und in Ruhe anschauen. Die Mannschaft von Trainer Franz Pritzl ist spielfrei, muss aber damit rechnen, dass sie ab dem Wochenende die Tabellenführung teilen muss.
 
Verfolger SV/DJK Oberndorf hat bislang ebenfalls nur Siege auf dem Konto, hat aber noch ein Spiel weniger bestritten. Mit einem Erfolg am Sonntag ab 14.30 Uhr im Heimspiel gegen den TSV Bernau kann die Mannschaft von Trainer Matthias Pongratz aber mit den Kurstädtern gleichziehen. Die Favoritenrolle liegt eindeutig beim SVO, der momentan einen tollen Lauf besitzt. Ganz anders als die Mannen vom Chiemsee, die derzeit mit nur einem Sieg aus fünf Spielen den vorletzten Rang im Klassement einnehmen. Dass man in Bernau nicht unbedingt einen positiven Trend hat, zeigte das letzte Spiel, als man in der 88. Minute eigentlich den Siegtreffer hätte erzielen müssen, dann aber in der 91. Minute das 1:2 kassierte. Vielleicht gelingt nun ja eine Überraschung?
 
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(Quelle: ovb-online.de)

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